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Das Abenteuer Rabenhorst

Im November 2011haben wir die Nachricht bekommen, das unser kleines, gemietetes Häuschen in Probsteierhagen mit Schimmelpilzen durchsetzt war. Da es sich um einen schwerwiegenden baulichen Mangel handelte und wir als Mieter die teure Sanierung nicht auf unsere Kosten durchführen wollten, haben wir uns auf die Suche nach einem neuen Haus gemacht.

Im Februar 2012 war es dann soweit. Wir hatten unser Haus gefunden.

Ein eingewachsener 60-iger-Jahre-Bau, solide, aber behaftet mit all den Bausünden der Vergangenheit. Ob die obligatorischen Nischen für die Nachtspeicheröfen in den Aussenwänden oder der, mit der Betonplatte des Hauses verbundene Stall, bzw. Terrasse, die aufgrund einer fehlerhaft gelegten Drainage platschnass und marode waren. Eine Garage im Keller des Hauses, gerade gross genug für einen Goggo, veraltete Wasser- und Elektroinstallation, es gab viel zu tun. Der Rabenhorst war für uns eine wahre Herausforderung.  Als Handwerker hat der „Rabenvater“ Stefan diesen Bau beinahe allein gestemmt. Ich, die „Rabenmutter“, habe so gut es geht mitgewirkt. Unterstützung gab's im Freundeskreis, doch in zwei Jahren Bauzeit konnten die natürlich nicht ständig hier sein

Hier dürfen Sie uns ein wenig über die Schulter schauen, können den Werdegang des Rabenhorstes verfolgen und einen Einblick in die Sanierungsmassnahmen bekommen.

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Ferienwohnung im Rabenhorster Weg

Urlaub zwischen Rapsblüten und Ostsee


So sah unser Rabenhorst im Juli 2012 bei der Übernahme aus. Eingewachsen in einen ehemaligen Knick aus wildem Ahorn, jahrelang vernachlässigt aber solide gebaut und mit ein wenig Phantasie ein Traumhaus auf einem Traumgrundstück!

Die Treppe zum Hauseingang war marode, der Anbau, obenauf Terrasse, unten eine ehemaliger Stall für Kleinvieh, war nass und über die Jahre immer wieder mit Estrich und Mörtel nachgebessert worden. Die Garageneinfahrt unter dem Haus hat vielleicht früher für einen Kleinwagen ausgereicht, heutzutage passt da nicht einmal mehr ein Fiat 500 rein. Das Tor fiel uns entgegen, ebenso die Mauern.

Unsere erste Handlung: Bäume fällen und Wurzeln roden. Wir brauchten Platz für Container und Material.


Bad, Flur, Küche, Wohn-und Schlafzimmer im Erdgeschoss am Tag unserer Ankunft. Sieht ja eigentlich nicht ganz so übel aus. Dachten wir.

Aber wir hatten andere Pläne. Für die FEWOs sollten 2 Bäder geschaffen werden und im Erdgeschoss sollte gleich seniorengerecht gebaut werden und ein Gäste-WC war geplant. Außerdem sollte eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung mittels moderner Luft-Wasser-Wärmepumpe das Haus energieeffizient beheizen. Also Estrich raus. Überall. Eigentlich alles raus. Wände, Fenster, Dachschrägen, den maroden Schornstein.

Und erst jetzt wurden die großen und kleinen Katastrophen sichtbar.


So haben wir uns durchgebuddelt. Ein  halbes Jahr Abriss. Stemmen, schaufeln, schleppen. Eimerweise, karrenweise. 10 Container a 12 qm reiner Bauschutt, 10 qm Schrott, 6 x 12 qm Baustellenabfälle und ein großer Container mit Sondermüll wie Glaswolle und Heraklitplatten aus dem OG.

Dann kam endlich der Aufbau. Erst einmal unten, damit wir endlich einziehen konnten. Bis Juli 2013 hatten wir Zeit. Und wie es so kommt auf einer Großbaustelle, der Plan ging nicht auf. Der Winter war endlos. Wir konnten von aussen nicht fertig isolieren, keinen Estrich giessen, also auch nicht heizen. Trotzdem wurde gebaut. Raum für Raum, Wand für Wand.


Ende Juni 2013 sind wir dann eingezogen. Auf eine Baustelle. Vorläufig ins OG, damit wir unten fertig bauen konnten. Kein richtiges Bad, keine Küche, keine Möbel. Und das Gerüst stand auch noch. Wir hatte noch 2 Tage um das Haus zu streichen und die letzten Arbeiten am Dach zu vollenden, bis das Gerüst abgeholt werden sollte.



Also: let´s get ready to rumble!!!

Aber schliesslich haben wir es doch geschafft. Im August 2013 konnten wir in unsere Wohnung ins EG ziehen und uns mit den Aussenarbeiten beschäftigen.




Nun war das Gröbste fertig. Im Winter 2013/14 haben wir angefangen, die Ferienwohnungen fertig auszubauen. Das Resultat kennen Sie ja. Und damit Sie sich genauso wohlfühlen wir wir im Rabenhorst, werden wir im Frühjahr 2015 für Sie einen Freisitz in unserem Garten bauen. Dann geht die unendliche Geschichte vom Rabenhorst weiter. Und wenn sie gestorben sind….dann bauen sie noch heute ;-)



Frühling 2015


So nach und nach nimmt auch der Garten Formen an.







Zwei Terrassen für unsere Gäste.

Jede Wohnung hat einen eigenen Bereich!

Natürlich kann man auch gemütlich zusammen sitzen!

Sommer 2016

Der Winter war lang…..

Und doch haben wir wieder ein Stück geschafft!